Kritiken und Preise

„Besonders gefallen hat uns die Kamera, die teilweise geradezu Spielfilmniveau hat“.

Aus der Begründung zum „Juliane Bartel Preis“ 2002 für FELDTAGEBUCH


„Was einem an diesem Film zunächst auffällt, ist die Schönheit seiner Bilder. Jede Einstellung ist minutiös komponiert, jedes Detail sorgfältig fotografiert, selbst die Farben scheinen sich der Dramaturgie unterzuordnen. … Eine behutsame Kameraarbeit…“

„Titel Magazin“ zu FELDTAGEBUCH


„Die Kamera erzählt viel alleine…
… Ganz stark ist die Doku-Serie darin, gemäldegleiche Bilder einzufangen. Es gibt sehr viele Einstellungen, an denen man sich kaum satt sehen kann: der Himmel, zwei Drittel des Bildes, darunter Feld, Bäume. Cowboyromantik in Norddeutschland. Direkt darauf dann wieder so ein sauber, gut gesetzter Schnitt weg von der Landschaft, hin auf das plüschige Ohr eines Fohlens, auf ein Pferdeauge. Details. Das Auge des Zuschauers darf schwelgen.“

„Der Tagesspiegel“ zu DAS GESTÜT

 

Grimme-Preis Nominierungen 2003 und 2004 für HAB UND GUT IN ALLER WELT von Gerlinde Böhm

Juliane-Bartel-Preis 2002 für FELDTAGEBUCH von Aelrun Goette

Grimme-Preis 2002 für BROADWAY BRUCHSAL von Marcus Vetter und Dominik Wessely

Dokumentarfilmpreis München 1995 für MEIN VATER, DER GASTARBEITER von Yüksel Yavuz